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Feuerwehrfest mit Fahrzeugsegnung


Stolz nahmen die Führungskräfte der Sollinger Wehr zusammen mit den Ehrengästen Aufstellung vor dem neuen Fahrzeug: (von links.) Pfarrer Manfred Wurm, 1. Kdt. Alfred Brunnbauer, Schirmherr 1. Bgm. Martin Behringer, KBR Klaus Fehler, Fahnenmutter Anita Braml, KBM Norbert Schneider, 1. Vorstand Johann Penzenstadler, 2. Kdt. Markus Baumann, 2. Vorstand Konrad Herzig

Solla: Zu einem Dorffest mit Segnung des neu beschafften Mehrzweckfahrzeuges hatte kürzlich die Freiwillige Feuerwehr Solla ins Gerätehaus eingeladen.

Angeführt von der Blaskapelle Thurmansbang marschierten die Mitglieder der Sollinger Wehr Am Sonntagmorgen um sieben Uhr in der Früh  durch die Ortschaft, um die Fahnenmutter Anita Braml abzuholen. Hier gab es für die Marschierer einen Sektempfang, anschließend ging es zurück zum Gerätehaus, wo nacheinander der Patenverein, die  FFW Kirchberg, und weitere Feuerwehren sowie die sechs Dorfvereine eintrafen.

Feuerwehrvorstand Johann Penzenstadler begrüßte die Gäste, darunter auch den Schirmherrn, Bürgermeister Martin Behringer, den dritten Bürgermeister Edmund Sterr und die Gemeinderäte Josef Baumann, Markus Biebl, Rudi Poschinger, Richard Donaubauer und Georg Pauli. Besonders freute sich der Vorstand über die Anwesenheit der  Ehrenvorstände Karl Kuppler und Helmut Braml sowie von der Kreisbrandinspektion  Kreisbrandrat Klaus Fehler, Kreisbrandinspektor Michael Fleck und die Kreisbrandmeister Norbert Schneider und Josef Füller.

Beim Festgottesdienst im Gerätehaus segnete  Pfarrer Manfred Wurm das gebrauchte Mehrzweckfahrzeug Typ Volkwagen  T-5 mit Allradantrieb, dass die Feuerwehr zum Preis von 17.000 Euro beschafft und umgebaut hatte.

In seinem Grußwort wünschte Bürgermeister Martin Behringer der FFW Solla viel Glück und möglichst wenig Einsätze und dankte den Verantwortlichen der Wehr für die großartige Eigenleistung bei der Beschaffung des Mehrzweckfahrzeugs.

Kreisbrandrat Klaus Fehler wünschte stets eine unfallfreie Fahrt mit dem neuen Fahrzeug und betonte,

dass die Feuerwehren jederzeit hoch motivierte Einsatzkräfte zur Verfügung stellen würden.

Der Frühschoppen und das gemeinsame Mittagessen, für das Herbert Feichtinger aus Rettenbach zuständig war, wurde musikalisch von der Blaskapelle Thurmansbang unter der Leitung von Stefan Seidl

Umrahmt.

Anstatt der Erinnerungsgeschenke für die teilnehmenden Vereine, übergaben Vorstand Johann Penzenstadler und Kommandant Alfred Brunnbauer an Bürgermeister Behringer einen Gutschein über 200 Euro. Diese Spende ist zweckgebunden und soll für die Anschaffung eines Spielgerätes für den Sollinger Spielplatz verwendet werden. -ob

Bilder der Fahrzeugsegnung am 03. Juli


Feuerwehr Solla hat keinen Nachwuchsmangel


Die Neuen: Vorstand Johann Penzenstadler (v.l.), KBM Norbert Schneider, Marcel Tauscher, Scheidender Jugendwart Klaus Baumann, Franziska Braml, Katharina Baumann, Kommandant Alfred Brunnbauer jun., Andreas Baumann, Christoph Schmid, Michael Baumann, Alexander Baumann, Daniela Braml, Jugendwart Markus Bauer und Bürgermeister Martin Behringer. (Foto: Belfi)


Fünf Jugendliche haben sich neu für den Dienst am Nächsten gemeldet - Jugendgruppe ist 18 Mann stark - Ehrung für verdiente Mitglieder

- Bericht von Andreas Belfi -

Solla. Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Solla im Landgasthof Geisselstein stand ganz im Zeichen ihrer Mitglieder: treue Mitglieder wurden geehrt und Neuzugänge vorgestellt.
Um fünf Mann ist die Jugendgruppe unter der Leitung von Markus Bauer nun offiziell stärker: Christoph Schmid, Andreas Baumann, Alexander Baumann, Marcel Tauscher und Katharina Baumann entschieden sich für den Dienst am Nächsten und schlüpften zum ersten Mal in Feuerwehrstiefel. Für Alexander Fink und Fabian Andreas ist die Zeit in der Jugendfeuerwehr vorbei: Sie wurden in den aktiven Dienst übernommen.
Bei den Ehrungen durfte Matthias Kaltenecker eine Urkunde für 25 Jahre aktiven Dienst, Vorstand Johann Penzenstadler, Günther Braml und Franz Haidn eine Urkunde für 30 Jahre aktiven Dienst entgegennehmen. Rudolf Sagerer wurde für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt. Ehrenvorstand Karl Kuppler, der über drei Jahrzehnte das Amt des Versteigerer inne hatte und elf Jahre als Vorstand die Geschicke der Wehr leitete, durfte sich über eine Urkunde zu 50-jähriger Mitgliedschaft freuen. Mathias Feichtinger sogar über 60 Jahre.
„Unsere 44 Feuerwehrdienstleistenden haben eine Altersstruktur zwischen 21 und 58 Jahren“, bilanzierte Vorstand Johann Penzenstadler in seinem Jahresbericht. In sechs bis acht Jahren kämen neun Mann an die Altersgrenze von 60 Jahren. „Deshalb unsere Bitte an die Feuerwehrjugend: Bleibt dabei und lernt von den erfahrenen Feuerwehrmitgliedern, damit wir unseren Dienst hier in Solla in den nächsten Jahren weiter so gut erfüllen können“, appellierte Penzenstadler in der Jahreshauptversammlung an den Nachwuchs. Doch akuten Nachwuchsmangel braucht die Sollaer Wehr nicht fürchten. Aktuell zählt die Jugendgruppe starke 18 Anwärter.
Zur Versammlung waren auch KBR Klaus Fehler, KBM Norbert Schneider, Bürgermeister Martin Behringer, Ehrenkommandant Helmut Braml sen., Ehrenvorstand Karl Kuppler und Fahnenmutter Anita Braml gekommen.
„Ende März konnten wir unser VW T5 Allrad MZF-Fahrzeug anmelden, sowie später feuerwehrrot lackieren lassen“, so Penzenstadler zum Autokauf, „es war eine notwendige Investition, damit unsere Feuerwehr auch weiterhin zuverlässig bleibt.“ Des weiteren darf das Fahrzeug mit Führerscheinklasse B gefahren werden und sei ein „Ansporn“ für die Jugend. Bis dato wurden 16 500 Euro dafür ausgegeben.
Der Kassenbericht ist „trotz großer Investition erfreulich“, verkündete Kassier Mathias Baumann. Die Kassenprüfer hatte nichts auszusetzen. Max Bauer und Herbert Loibl fanden die Kasse einwandfrei geführt vor. „Die Kasse ist sauber geführt und die Belege sind alle vorhanden“, sind sie sich einig. Einstimmig wurde die gesamte Vorstandschaft entlastet.
Kommandant Alfred Brunnbauer jun. ging in seinem Jahresbericht auf die Übungen, Einsätze und Veranstaltungen ein. „Insgesamt hatten wir sieben Einsätze, davon Sicherheitswachen, zwei Autobrandeinsätze und einen THL-Einsatz“, so Brunnbauer. „Das sind die wenigsten, seit ich Kommandant bin“, freute sich das Oberhaupt über das an Einsätzen arme Jahr.
Die Vorstandschaft hat sich für heuer zum Ziel gesetzt, die Themen der Gemeinschaftsübungen zu ändern, um die Attraktivität zu steigern, das neue Mehrzweckfahrzeug einzuweihen und das Gründungsfest des Patenvereins Kirchberg mitzufeiern. Brunnbauer dankte der Vorstandschaft und den scheidenden Jugendwart Klaus Baumann, der wegen Umzugs sein Amt niederlegt. „Die 18 Jugendfeuerwehrler sind dein Erfolg“, lobte ihn Brunnbauer. Von 2000 bis 2008 habe er die Jugendfeuerwehr in Solla geprägt und aufgebaut.
KBR Klaus Fehler, KBM Norbert Schneider und Bürgermeister Martin Behringer dankten für die „wertvolle geleistete Arbeit der Sollaer Wehr“. Es sei erfreulich, dass sich so viele Jugendliche ausbilden lassen, um in Zukunft Leute zu schützen. - bel

Schnelle Funkverbindung für Solla


Bürgermeister Martin Behringer ( von links) dankte Karl Barnstein , daneben Mitarbeiter Thomas Jüngling, für den Aufbau eines DSL-Funknetzes für das Bergdorf Solla. (Foto: Thurnreiter)

- Bericht PNP vom 09.12.2009 -

Solla. Nun kann auch das Berg- und Feriendorf Solla über eine schnelle DSL-Funkverbindung, eingerichtet von „FRG-Net.com“, in alle Welt senden und empfangen. „Das ist bis zu hundert Mal schneller als die bisherige Versorgung“, freut sich Bürgermeister Martin Behringer, dass nun die größte Versorgungslücke in der Breitbandversorgung seiner Gemeinde geschlossen ist. Denn Solla hatte bisher keinerlei DSL-Versorgung, sondern konnte nur via ISDN oder Modem am „World-Wide-Web“ teilhaben. Von Haus im Wald her wird Solla über eine Richtfunkstrecke versorgt. Über eine so genannte Sektorantenne erfolgt dann die Versorgung der einzelnen Teilnehmer vor Ort. Durch das stark kleinräumig aufgebaute Netz benötigt man eine sehr geringe Sendeleistung. Nur ein kleines, 10 mal 10 Zentimeter großes Kästchen dient als Außen-Funkempfänger. Hausintern sind neben der üblichen Netzwerkverkabelung auch W-LAN oder D-LAN möglich.  - th

Neues Mehrzweckfahrzeug für Feuerwehr Solla


Lange war der Kauf eines neuen Mehrzweckfahrzeuges schon geplant. Jetzt wurde man fündig. Ein T5 VW-Bus Allrad-Syncro löst das 25 Jahre alte MZF ab, das wegen der 4,5 Tonnen Leergewicht, bekanntlich von den Jungfeuerwehrmännern nicht mehr gefahren werden darf. Der Allrad dürfte bei künftigen Schneekatastrophen sicher von Vorteil sein.

 

Kosten:
Kaufpreis: 13500 Euro
Lackierung (feuerwehrrot) : 1600 Euro
Blaulichtbalken: 600 Euro
Klebeaufschrift: 150 Euro
Standheizung: ca. 800 Euro

 

Eigenleistung:
Vorbereitung Lackierung ca. 10 Stunden
Zusammenbau ca. 30 Stunden
Funkeinbau u. Standheizung ca. 16 Stunden

Bilder:

Patenbitten der FF Kirchberg in Solla


Schönbergs Bürgermeister Siegert leidet für die Kirchberger Wehr beim Patenbitten in Solla

Solla. Da kam die Kirchberger Wehr samt Schirmherr Peter Siegert und Fahnenmutter Silvia Bauer ganz schön ins Schwitzen, als sie um die Patenschaft der Feuerwehr anhielten. Der Grund: Die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg feiert im kommenden Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Und dazu benötigt der Jubelverein einen Paten, der ihm am Festtag zur Seite steht.
  Leicht ließen sich die Sollinger nicht zur Patenschaft überreden - nicht ohne ihre Kameraden auf Herz und Nieren geprüft zu haben. "Geschicklichkeit, Trinkfestigkeit und Einsatztauglichkeit" waren die Oberpunkte in denen die Kirchberger Aufgaben erfüllen mussten. Allen voran Schönbergs Bürgermeister Peter Siegert, Fahnenmutter Silvia Bauer, die Kommandanten Roman Hufsky und Karl-Heinz Loibl sowie Vorstand Günter Perl.
  Schmerzhaftes Scheitlknien und dabei die Bayernhymne singen, feuerwehrtechnische Fragen beantworten oder eine Einsatzfahrt auf dem Bobbycar blieb den Kirchbergern nicht erspart. Auch nicht, einen mit Keiweditzel (Kälbersauger) bestückten und mit Bier gefüllten Eimer auszuschlürfen. Was verschüttet wurde, mussten Bürgermeister und Fahnenmutter natürlich in Form von Schnaps nachtrinken.
  Höhepunkt der Veranstaltung war, als Thurmansbangs Bürgermeister Martin Behringer Siegert mit Mohrenköpfen voll stopfte. "An Schwarzn wollt ich immer schon mal füttern", so Behringer! An die 100 Kameraden amüsierten sich köstlich am Sollaer Gerätehaus. Und zum Schluß kam die erfreuliche Nachricht: Die Prüfung ist bestanden.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Solla bedankt sich bei allen Helfern, die zum Gelingen dieses Patenbittens beigetragen haben.

 

14.06.2009 : Aktuelle Bilder vom Autobrand


Nichts mehr zu retten


Bärndorf. Völlig ausgebrannt ist am Dienstag gegen 15 Uhr der Wagen einer 50-jährigen Frau aus dem Landkreis Landshut auf der Kreisstraße bei Bärndorf. Der 17 Jahre alte Ford fing plötzlich vom Auspuff ausgehend Feuer. Geistesgegenwärtig konnte der angehängte Wohnanhänger noch abgekuppelt und die Wertsachen aus dem Pkw gerettet werden. Das komplette Ausbrennen des Wagens konnten auch die herbeigerufenen Feuerwehren aus Innernzell, Solla, Hilgenreith, Gmünd, Schöfweg und Schönberg nicht mehr verhindern. Die angrenzende Wiese fing bei dem Brand ebenfalls Feuer, die eingesetzten Feuerwehren konnten dieses jedoch sofort löschen. Am Pkw entstand ein geschätzter Schaden von ca. 2000 Euro. - pnp

Solla: Der diesjährige Tagesausflug der Freiwilligen Feuerwehr Solla hatte die südöstlichste Ecke Bayerns zum Ziel, nämlich das Berchtesgadener Land. Mit einem Bus der Firma Bayerwald-Touristik aus Thurmansbang starteten die 38 Teilnehmer ...weiter